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Klima

Auf der Krim gibt es vier Klimazonen. Im Norden herrscht im Sommer im Landesinneren Steppenklima mit großer Hitze über 40 Grad C und relativ kalten Wintermonaten mit Frost bis zu -35 Grad C. In der Waldsteppe und im Vorgebirge ist das Klima gemäßigt. Im Hochgebirge herrschen typisch alpine Verhältnisse, wo sich das Wetter innerhalb kürzester Zeit verändern kann.
28 Grad C war die höchste Temperatur, die je auf 1300 m gemessen wurde. Im Winter fällt hier generell mehr Niederschlag als im Sommer. Der hohe Schnee lockt im Winter zahlreiche Skiläufer ins Gebirge.

Die Südküste wird durch das Krimgebirge vor dem Eindringen kalter Luftmassen aus dem Norden geschützt. Hier ist das Klima mit dem an der französischen Riviera vergleichbar und erreicht subtropische Werte. Besondere Bergformationen sowie Flusstäler sorgen dafür, dass es noch eine Vielzahl von lokal begrenzten Mikroklimazonen gibt.

Im Winter ist Frost an der Südküste selten. Schon im Februar fangen die Mandelbäume mit der Blüte an. Bei durchschnittlich 138 Sonnenstunden im März folgen die Obst- und Maulbeerbäume. Die Zahl der Niederschläge geht zurück. Im Mai hat die Baumblüte bereits ihren Höhepunkt erreicht, die Sonnenstunden sind auf 239 gestiegen. Wenn der Wein noch blüht, werden bereits die ersten Kirschen geerntet.

Der Sommer ist warm und trocken. Im Juli und August können auch Tage mit Höchsttemperaturen um 40 Grad C vorkommen. Dann weicht die heiße Augustsonne der milderen Septembersonne. Die Luft- und Wassertemperaturen sind bei etwa 20 Grad C fast identisch, Einheimische sprechen deshalb auch liebevoll von der „Samtsaison“. In der zweiten Oktoberhälfte werden die Sonnentage dann seltener, das Meer ist jedoch noch deutlich wärmer als die Luft.

Die Badesaison beginnt Anfang Juni, wenn die Wassertemperatur 18 Grad erreicht hat, und dauert bis weit in den Oktober hinein. Das Schwarze Meer ist an der Südküste besonders tief. Deshalb wird das Wasser später warm als an der West- und Ostküste, kann seine Temperatur jedoch länger halten. Im Sommer erreicht die Wassertemperatur bis zu 28 Grad C, im Winter sinkt die Temperatur auf 6-8 Grad C ab. Bei starkem Westwind kann eine weitere Besonderheit auftreten, die sogenannte „Nisowka“. Wasser wird aus großer Tiefe nach oben gespült, so dass die Wassertemperatur von einem Tag auf den anderen um bis zu 10 Grad abkühlen kann.
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