Tschatyr-Dag


Südlich von Simferopol erhebt sich bis auf 1527 m Höhe das Massiv des Tschatyr-Dag mit seiner charakteristischen Zeltform, die ihm auch den Namen gab (Tschatyr-Dag, tatarisch: "Zeltberg"). Auf seinen Plateaus wachsen rund 60 endemische Pflanzenarten, die unter Naturschutz stehen. Am flacher abfallenden Nordhang gibt es viele Höhlen und Trichter, darunter auch die Marmorhöhle (siehe >Highlights), die erst 1989 durch Zufall entdeckt wurde und zu den schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt zählt.


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