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Aluschta
Aluschta ist mit ca. 35.000 Einwohnern nach Jalta die zweitgrößte Stadt an der Südküste der Krim. Sie liegt verkehrsgünstig an der Straße Simferopol-Jalta.

Im 6. Jh. stand hier die byzantinische Festung Aluston. Im 14. Jh. bauten die Genueser einen befestigten Hafen. Nach der Eroberung durch die Osmanen Ende des 15. Jh. verfielen weite Teile der Stadt.

Erst mit dem Weinanbau im 19. Jh. begann eine wirtschaftliche Erholung. Als Kurort entwickelte sich Aluschta ab Ende des 19. Jh. als preiswertere Alternative zum mondänen Jalta.

Sehenswert:

- Altstadt und Uferpromenade
- Reste der Genueser Festung
- Kathedrale
- Naturkundemuseum: "Museum der Staatlichen Wald- und Jagdwirtschaft" (Uliza Puzatowa 29). Hier befindet sich die Verwaltung des Jaltaer Naturschutzgebietes.


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